
- 45 Jahre
- verheiratet, 4 Kinder
- Gebärdensprachdolmetscherin, Mitarbeiterin im Abgeordnetenbüro im Bayerischen Landtag
- aufgewachsen bei Augsburg, seit über 20 Jahren wohne ich im Landkreis München, seit 14 Jahren in Aschheim
- Ehrenämter
- 3. Bürgermeisterin (seit 2020)
- Kreisvorsitzende München-Land (seit 2024)
- Gründungsvorsitzende HandinHand Aschheim e.V. (2021-12/25)
- Vorständin Nachbarschaftshilfe Aschheim/Dornach (2022-11/25)
- Mitglied bei
- Feuerwehr Aschheim und Feuerwehr Dornach
- Blasmusik Aschheim
- Partnerschaftsverein
- FCA und Sportfreunde
- Bund Naturschutz und ADFC
- Kirnarra Aschheim
- Obst- und Gartenbauverein
- Krieger- und Veteranenverein
- Männergesangverein
- Aschheimer Bauerntheater
- und weiteren…
Meine Ziele für Aschheim und Dornach
- Mehr bezahlbarer Wohnraum
- mehr Sicherheit auf den Durchgangsstraßen für alle, ob für das Schulkind oder die Seniorin
- eigene Klimaziele aufstellen und einen realistischen Plan für die Zukunft entwickeln, wie diese erreicht werden
- den Blick auf die Jungen lenken, dazu zählt auch eine Jugendbeteiligung und konsumfreie Räume für Jugendliche
- den Blick auf die Alten und Menschen mit Behinderung lenken, dazu zählt der weitere Ausbau der Tagespflege und barrierefreie Mobilität, z.B. zum nahen Supermarkt
- ein zügiger, flächendeckender Glasfaserausbau
Über mich
Das Thema Nummer eins, das mir immer wieder begegnet, ist die Wohnungsnot – und genau dieses Thema muss der neue Gemeinderat mit höchster Priorität anpacken. Da ist der junge Erwachsene, der noch bei den Eltern lebt und nicht mit der Partnerin oder dem Partner zusammenziehen kann. Da ist die kleine Familie, die verzweifelt nach einer passenden, bezahlbaren Wohnung sucht. Oder die Unternehmerin, die mich anruft, weil sie dringend Wohnraum für ihre Angestellten braucht.
Wir brauchen neue Denkmuster. Ich setze mich dafür ein, dass leerstehende Bürokomplexe auch anders genutzt werden können – zum Beispiel als Wohnheime für Studierende oder Auszubildende – und bin hierzu bereits intensiv mit Fachleuten im Austausch. Neben dem Genossenschaftsbau, der für viele eine attraktive Wohnform darstellt, brauchen wir zusätzlich mehr Wohnungen, die durch Modulbauweise schneller und deutlich günstiger realisiert werden können.
Als Mama nehme ich die Gefahren im Straßenverkehr besonders aufmerksam wahr – und auch die Grundschulkinder sprechen sie klar an: Autos und LKWs, die an roten Fußgängerampeln nicht halten, zu hohe Geschwindigkeiten und ein Verkehrsaufkommen, das den Schulweg unnötig gefährlich macht, insbesondere rund um den Kreisel. Auf meinen ausdauernden Druck hin wurden die Überwege im Kreisel Richtung Feldkirchen zumindest für Radfahrende abgesenkt. Mit Zebrastreifen an neuralgischen Punkten und gezielter Verkehrsberuhigung steigt nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Lebensqualität im Ort. Viele Gemeinden haben bereits gezeigt, wie positiv es sich auswirkt, wenn die Bundesstraße aus dem Ort verlegt wird – das können wir auch in Aschheim erreichen!
Mein Ziel ist ein zukunftsfähiger Ort, der sich frühzeitig und ernsthaft mit den Themen auseinandersetzt, die Sie im Alltag belasten: bezahlbarer Wohnraum, sichere Alltagsmobilität und endlich wieder ein Supermarkt in Laufnähe, Hitzeschutz für ältere Menschen oder Glasfaser in jedem Haushalt, damit der Homeoffice-Arbeitsplatz zuverlässig funktioniert.
Ich möchte mich weiterhin mit voller Kraft für ein lebenswertes Aschheim und Dornach einsetzen!